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Aus Simulakrum
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<div style="text-align: center; border-bottom: 3px double #000; margin-bottom: 20px; padding: 10px;">
<div style="font-size: 300%; font-weight: bold; text-align: center; padding-bottom: 0.2em; background: linear-gradient(135deg, #D1CBC1 0%, #E4E1DC 30%, #EDEFEA 70%, #D1CBC1 100%); margin-top: 30px; Overflow: hidden; justify-content: center;">
  <span style="font-family: 'Georgia'; font-size: 4em; font-weight: bold;">Simulakrum</span><br>
Simulakrum
</div>
</div>
<!-- Zentriertes Bild mit Textumfluss --><div style="text-align:center; margin-top: -65px; overflow: hidden;">
<div style="float: center; margin: 1em auto; background-color: #EDEFEA; overflow: hidden;">
[[File:Beispielbild.png|600px|Simulakrum]]
</div>
</div>
<!-- Zweispaltiges Layout -->


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{| style="width:100%; margin-top:1em; background-color: #EDEFEA; margin-top: -20px"
  <div style="background: white; color: #D3D3D3; font-weight: normal; padding: 5px 10px; margin-right: 5px; text-transform: uppercase; border-radius: 1px;">
| style="width:45%; vertical-align:top; padding:1em;" |
    XXX
== Wozu dieses Projekt? ==
  </div>
 
  <div style="font-size: 0,8em; font-family: 'Georgia'; font-weight: normal; font-style: normal;">
Wir alle beobachten und erleben, dass politische Prozesse in einer  Simulation von Macht und Demokratie enden, während die eigentlichen Entscheidungen und wirklichen Beweggründe dahinter verschwinden.
    Eine Wiki zur Zeitenwende
 
  </div>
Das macht es besonders schwer, die epochalen Umbrüche zu verstehen und sich in ihnen zurecht zu finden. Das jedoch ist die Grundvoraussetzung dafür, politisch eingreifen zu können.
</div>


<div style="display: flex; gap: 20px; align-items: flex-start; flex-wrap: wrap;">
Das Projekt '''Simulakrum''' startet mit der These, dass diese Art von Politik und das damit verbundene, passive, ohnmächtige und massenhafte "Ertragen" von Politik entscheidend zur autoritären Wende in praktisch allen Demokratien westlicher Prägung beiträgt. 


  <div style="flex: 1; min-width: 250px; text-align: justify;">
'''Simulakrum''' möchte daher solche "Zeichen der Zeitenwende" festhalten, analysieren und dazu Interpretationen und Kritik entwicklen.
== Warum dieses Wiki? ==
    ''Nachdenken über die Zeitenwende(n)''
   
    Hier beginnt der Text der ersten Spalte. In einem Zeitungsartikel ist der Text oft im Blocksatz gehalten, was wir hier durch das Style-Attribut erreichen.
   
    * Wichtiger Punkt eins
    * Wichtiger Punkt zwei
   
    Langer Blindtext sorgt dafür, dass die Spalte gefüllt wirkt und das typische Zeitungsbild entsteht.
Im Kern ginge es um die Beobachtung, dass politische Prozesse oft nur noch die Simulation von Macht und Demokratie darstellen, während die eigentlichen Entscheidungen oder Realitäten dahinter verschwinden.


Das Wiki Simulakrum möchte die „Zeichen der Zeit“ festhalten, analysierne und Interpretationen dazu entwicklen.
Dabei will dieses Projekt das Vermächtnis des [https://semiosis.at Semiosisblogs] aufrecht erhalten. Dieser war seit 2017 ein respektables zivilgesellschaftliches Projekt mit journalistischem Anspruch. Heutztage reicht es aber nicht mehr, die herrschende Berichterstattung nur mit dem Versuch einer besseren zu ergänzen. Dafür ist diese schlicht zu unkritisch und zu reflexhaft. Daher verstärkt sie nur das, worüber sie berichtet, statt es einzuordnen. [https://www.semiosis.at/der-blog/ Citizen Journalismus] müsste daher noch schneller, noch umfassender und noch analytischer als das herrschende Gerede über Politik sein, ohne dabei der für Österreich typischen engen Verflechtung von Medien mit der Politik zu verfallen.  


Der Blog wird als Wiki aufgesetzt, weil somit das Vermächtnis von Semiosis (via SemLinks auf die Semiosis-Recherchen) aufrechterhalten wird, aber durch die Wiki-Form dem Zwang zum Tagesjournalismus (die gute Geschichte) entkommen wird.
Das ist aber nicht möglich.  


Damit werden nachvollziehbar auf die Gegenwart bezogene Einsichten entwickelt, die sich an tagespolitischen Ereignissen aufhängen können - aber nicht müssen.
In einer Wiki-Gestalt möchte '''Simulakrum''' dem Zwang zum Tagesjournalismus und der täglichen Jagd nach der guten Geschichte auch sichtbar entkommen. Dabei werden nach Themen (und nicht nach Ereignissen) geordnete nachvollziehbare, auf die Gegenwart bezogene und gut begründete Einsichten auf eigenen Seiten zur Diskussion gestellt, die sich an tagespolitischen Ereignissen aufhängen können - aber nicht müssen.


Zielgruppe: Das Wiki richtet  sich an Menschen , die eine tiefere, auch medienkritische und philosophisch informierte Analyse der aktuellen Nachrichtenlage und der politischen Ereignisse, über die berichtet wird, suchen und die hinter die Kulissen dieser politischen Ereignisse und der darauf bezogenen politischen PR blicken wollen.
Dadurch möchten wir dazu beitragen, mit den tiefgreifenden Veränderungen rund um die autoritäre Wenden in Europa und in den USA - verniedlichend als "[https://www.socialmediawatchblog.de/vibe-shift-wie-sich-social-media-gerade-ganz-grundsaetzlich-veraendert/ Vibe-Shift]" bezeichnet - zu Rande zu kommen. Oder, wie es so treffend auf Englisch heißt: "[https://lawrenceschoolofenglish.com/de/post/das-idiom-come-to-terms-with-verstehen-ein-leitfaden-fur-englischlernende-de.p3705 to come to terms with]".  


Journalismus wird dabei als Teil politischer PR angesehen – und nicht (mehr) als eine diese kontrollierende „vierte“ demokratische Gewalt.
'''Simulakrum''' richtet sich an Menschen, die eine tiefere, auch medienkritische und philosophisch informierte Analyse der aktuellen Nachrichtenlage und der politischen Ereignisse suchen, über die berichtet wird. In den Beiträgen blicken wir hinter die Kulissen der politischen Ereignisse und ihrer Erzeugung in der politischen PR.


Daraus ergibt sich eine Notwendigkeit für ein Wiki mit dieser Zielsetzung.  
Journalismus wird dabei übrigens als Teil politischer PR angesehen – und nicht (mehr) als eine diese kontrollierende ,„vierte“ demokratische Gewalt. Dass er so epochal versagt hat, gilt besonders für Österreich, das seit den 1990er Jahren (also seit der [https://www.semiosis.at/?s=Rechtspopulismus FPÖ unter Jörg Haider]) ein Labor für die autoritäre Wende in Demokratien westlicher Prägung ist. Ein Labor, in dem wir seit Jahrzehnten als mittlerweile gut erzogene Test-Objekte leben.  
  </div>


  <div style="flex: 1; min-width: 250px; text-align: justify; padding: 0 10px; border-left: 1px solid #ccc; border-right: 1px solid #ccc;">
Die folgenden Themen sind aus unserer Sicht bei diesem Unterfangen relevant. Die Liste ist natürlich nicht abschließend:
== Nach den Niederlagen ==
    [[Datei:Beispiel.jpg|zentriert|daumen|200px|Bildunterschrift hier]]
   
    Die mittlere Spalte kann durch Linien links und rechts abgegrenzt werden, um den klassischen "Satzspiegel" zu erzeugen. Hier passt gut ein Bild oder eine Grafik hinein, um den Text aufzulockern.
   
    Inhaltlich könnte hier die wichtigste Nachricht des Tages stehen.
  </div>


  <div style="flex: 1; min-width: 250px; text-align: justify;">
{{Special:PrefixIndex/|stripprefix=1}}
== SemLinks ==
==== Thema 1 ====
    Ein kurzer Absatz über ein Randthema. Zeitungen nutzen oft verschiedene Hierarchien bei den Überschriften.


==== Thema 2 ====
| style="width:45%; vertical-align:top; padding:1em;" |
    Ein kurzer Absatz über ein Randthema. Zeitungen nutzen oft verschiedene Hierarchien bei den Überschriften.
   
==== Wetter & Termine ====
    Morgen wird es sonnig im Wiki-Land. Vergessen Sie nicht die Bearbeitung der neuesten Artikel!
   
    <blockquote>"Ein Zitat in einer Box macht das Design noch authentischer."</blockquote>
  </div>


</div>
== Nach den Niederlagen ==
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|}
[[index.php?title=Kategorie:Thema]]


<div style="display: both; border-top: 1px solid #000; margin-top: 20px; text-align: center; font-size: 1em;">
<div class="custom-footer" style="background: linear-gradient(135deg, #D1CBC1, #E4E1DC); padding: 2em; text-align: center; margin-top: 3em; border-radius: 10px;">
  © 2026 Semiosis - Vereinigung für Dokumentation, Analyse & Reflexion politischer, ökonomischer & ökologischer Zusammenhänge,- Die Texte stehen unter der [https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/ Creative Commons Lizenz]
  <p style="font-size: 80%; margin: 0;">© 2026 Simulakrum ist ein [https://semiosis.at Semiosis]-Projekt</p>
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  <p style="font-size: 80%; margin: 0;">[[Impressum]] |
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    [mailto:sebastian@reinfeldt.online Kontakt]</p></div>

Aktuelle Version vom 2. Januar 2026, 20:19 Uhr

Simulakrum

Simulakrum

Wozu dieses Projekt?

Wir alle beobachten und erleben, dass politische Prozesse in einer Simulation von Macht und Demokratie enden, während die eigentlichen Entscheidungen und wirklichen Beweggründe dahinter verschwinden.

Das macht es besonders schwer, die epochalen Umbrüche zu verstehen und sich in ihnen zurecht zu finden. Das jedoch ist die Grundvoraussetzung dafür, politisch eingreifen zu können.

Das Projekt Simulakrum startet mit der These, dass diese Art von Politik und das damit verbundene, passive, ohnmächtige und massenhafte "Ertragen" von Politik entscheidend zur autoritären Wende in praktisch allen Demokratien westlicher Prägung beiträgt.

Simulakrum möchte daher solche "Zeichen der Zeitenwende" festhalten, analysieren und dazu Interpretationen und Kritik entwicklen.

Dabei will dieses Projekt das Vermächtnis des Semiosisblogs aufrecht erhalten. Dieser war seit 2017 ein respektables zivilgesellschaftliches Projekt mit journalistischem Anspruch. Heutztage reicht es aber nicht mehr, die herrschende Berichterstattung nur mit dem Versuch einer besseren zu ergänzen. Dafür ist diese schlicht zu unkritisch und zu reflexhaft. Daher verstärkt sie nur das, worüber sie berichtet, statt es einzuordnen. Citizen Journalismus müsste daher noch schneller, noch umfassender und noch analytischer als das herrschende Gerede über Politik sein, ohne dabei der für Österreich typischen engen Verflechtung von Medien mit der Politik zu verfallen.

Das ist aber nicht möglich.

In einer Wiki-Gestalt möchte Simulakrum dem Zwang zum Tagesjournalismus und der täglichen Jagd nach der guten Geschichte auch sichtbar entkommen. Dabei werden nach Themen (und nicht nach Ereignissen) geordnete nachvollziehbare, auf die Gegenwart bezogene und gut begründete Einsichten auf eigenen Seiten zur Diskussion gestellt, die sich an tagespolitischen Ereignissen aufhängen können - aber nicht müssen.

Dadurch möchten wir dazu beitragen, mit den tiefgreifenden Veränderungen rund um die autoritäre Wenden in Europa und in den USA - verniedlichend als "Vibe-Shift" bezeichnet - zu Rande zu kommen. Oder, wie es so treffend auf Englisch heißt: "to come to terms with".

Simulakrum richtet sich an Menschen, die eine tiefere, auch medienkritische und philosophisch informierte Analyse der aktuellen Nachrichtenlage und der politischen Ereignisse suchen, über die berichtet wird. In den Beiträgen blicken wir hinter die Kulissen der politischen Ereignisse und ihrer Erzeugung in der politischen PR.

Journalismus wird dabei übrigens als Teil politischer PR angesehen – und nicht (mehr) als eine diese kontrollierende ,„vierte“ demokratische Gewalt. Dass er so epochal versagt hat, gilt besonders für Österreich, das seit den 1990er Jahren (also seit der FPÖ unter Jörg Haider) ein Labor für die autoritäre Wende in Demokratien westlicher Prägung ist. Ein Labor, in dem wir seit Jahrzehnten als mittlerweile gut erzogene Test-Objekte leben.

Die folgenden Themen sind aus unserer Sicht bei diesem Unterfangen relevant. Die Liste ist natürlich nicht abschließend:

Nach den Niederlagen

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