Zum Inhalt springen

Hauptseite: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Simulakrum
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Keine Bearbeitungszusammenfassung
 
(231 dazwischenliegende Versionen desselben Benutzers werden nicht angezeigt)
Zeile 1: Zeile 1:
<div style="text-align: center; border-bottom: 3px double #000; margin-bottom: 20px; padding: 10px;">
<div style="max-width: 1300px; margin: 0 auto; font-family: 'Georgia', 'Times New Roman', serif; color: #1a1a1a; line-height: 1.6; padding: 10px;">
  <span style="font-family: 'Old English Text MT', serif; font-size: 3em; font-weight: bold;">Simulakrum</span><br>
 
  <span>Ein Wiki</span>
<!-- HEADER -->
<div style="text-align: center; border-bottom: 2px solid #000; padding-bottom: 15px; margin-bottom: 25px;">
<h1 style="font-size: 4em; font-weight: 900; text-transform: uppercase; margin: 0; letter-spacing: -2px;">SIMULAKRUM</h1>
<div style="font-size: 1.2em; letter-spacing: 3px; text-transform: uppercase; margin-top: 5px; font-weight: bold;">Semiosis-Archiv • Dokumentation des "Vibe Shifts"</div>
</div>
</div>


<div style="display: flex; gap: 20px; align-items: flex-start; flex-wrap: wrap;">
<!-- BILD -->
<div style="text-align: center; margin-bottom: 30px;">
[[Datei:Beispielbild.png|zentriert|700px]]
<div style="font-size: 1em; font-style: italic; color: #444; margin-top: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd; padding-bottom: 20px; max-width: 700px; margin-left: auto; margin-right: auto;">
„Wir alle beobachten und erleben, dass politische Prozesse in einer Simulation von Macht und Demokratie enden."
</div>
</div>


  <div style="flex: 1; min-width: 250px; text-align: justify;">
</div>
    == Warum dieses Wiki? ==
    ''Nachdenken über die Zeitenwende(n)''
   
    Hier beginnt der Text der ersten Spalte. In einem Zeitungsartikel ist der Text oft im Blocksatz gehalten, was wir hier durch das Style-Attribut erreichen.
   
    * Wichtiger Punkt eins
    * Wichtiger Punkt zwei
   
    Langer Blindtext sorgt dafür, dass die Spalte gefüllt wirkt und das typische Zeitungsbild entsteht.
Im Kern ginge es um die Beobachtung, dass politische Prozesse oft nur noch die Simulation von Macht und Demokratie darstellen, während die eigentlichen Entscheidungen oder Realitäten dahinter verschwinden.


Das Wiki Simulakrum möchte die „Zeichen der Zeit“ festhalten, analysierne und Interpretationen dazu entwicklen.
<!-- ZWEI SPALTEN ALS TABELLE -->
{| style="width: 100%; border-spacing: 30px 0; border-collapse: separate;"
|-
| style="width: 50%; vertical-align: top; text-align: justify; padding: 0 10px;" |
<h2 style="font-variant: small-caps; font-size: 1.8em; margin-top: 0; border-bottom: 2px solid #000; padding-bottom: 5px; text-align: left;">Wozu dieses Projekt?</h2>


Der Blog wird als Wiki aufgesetzt, weil somit das Vermächtnis von Semiosis (via SemLinks auf die Semiosis-Recherchen) aufrechterhalten wird, aber durch die Wiki-Form dem Zwang zum Tagesjournalismus (die gute Geschichte) entkommen wird.
Wir alle beobachten und erleben, dass politische Prozesse in einer Simulation von Macht und Demokratie enden, während die eigentlichen Entscheidungen und wirklichen Beweggründe dahinter verschwinden. Das macht es besonders schwer, die epochalen Umbrüche zu verstehen und sich in ihnen zurecht zu finden. Das jedoch ist die Grundvoraussetzung dafür, politisch eingreifen zu können.


Damit werden nachvollziehbar auf die Gegenwart bezogene Einsichten entwickelt, die sich an tagespolitischen Ereignissen aufhängen können - aber nicht müssen.
Das Projekt '''Simulakrum''' bringt die These vor, dass diese Art von Politik und das damit verbundene, passive, ohnmächtige und massenhafte "Ertragen" von Politik entscheidend zur autoritären Wende in praktisch allen Demokratien westlicher Prägung beiträgt. Das Ertragen schlägt in verhaltene, und mit der Zeit in artikulierte Wut um. Und die entlädt sich derzeit in rechtsextremen, quasi-religiösen Ideologien, politischen Parteien und politischen Führungspersonen.


Zielgruppe: Das Wiki richtet  sich an Menschen , die eine tiefere, auch medienkritische und  philosophisch informierte Analyse der aktuellen Nachrichtenlage und der politischen Ereignisse, über die berichtet wird, suchen und die hinter die Kulissen dieser politischen Ereignisse und der darauf bezogenen politischen PR blicken wollen.
'''Simulakrum''' möchte daher solche "Zeichen der Zeitenwende" festhalten, analysieren und dazu Interpretationen und Kritik entwickeln. Dabei will dieses Projekt das Vermächtnis des [https://semiosis.at Semiosisblogs] aufrechterhalten. Dieser war seit 2017 ein respektables zivilgesellschaftliches Projekt mit journalistischem Anspruch.


Journalismus wird dabei als Teil politischer PR angesehen – und nicht (mehr) als eine diese kontrollierende „vierte“ demokratische Gewalt.
Heutzutage reicht es aber nicht mehr, die herrschende Berichterstattung nur mit dem Versuch einer besseren zu ergänzen. Dafür ist diese schlicht zu unkritisch und zu reflexhaft. Somit verstärkt sie oft nur das, worüber sie berichtet, statt es einzuordnen und verstehbar zu machen.


Daraus ergibt sich eine Notwendigkeit für ein Wiki mit dieser Zielsetzung.  
In einer Wiki-Gestalt möchte '''Simulakrum''' dem Zwang zum Tagesjournalismus sichtbar entkommen. Dabei werden nach Themen geordnete Einsichten aus dem Semiosis-Projekt auf eigenen Seiten zur Diskussion gestellt. Auf diese Weise entsteht ein thematisch sortiertes Archiv, um Hintergründe aufzuhellen, die zur autoritären Wende (dem "[https://www.socialmediawatchblog.de/vibe-shift-wie-sich-social-media-gerade-ganz-grundsaetzlich-veraendert/ Vibe-Shift]") geführt haben.
  </div>
 
'''Simulakrum''' richtet sich an Menschen, die eine tiefere, philosophisch informierte Analyse suchen. Journalismus wird dabei als Teil politischer PR angesehen – und nicht (mehr) als eine kontrollierende „vierte" Gewalt. Dass der Journalismus so epochal versagt hat, gilt besonders für Österreich, das seit den 1990er Jahren ein Labor für die autoritäre Wende ist.
 
| style="width: 50%; vertical-align: top;" |
<div style="background: #f9f9f9; padding: 25px; border: 1px solid #ddd;">
<h2 style="font-variant: small-caps; font-size: 1.8em; margin-top: 0; border-bottom: 2px solid #000; padding-bottom: 5px; text-align: left;">Das Semiosis Archiv</h2>
<div style="margin-bottom: 20px;">
'''[[Dossier: Der russische Komplex|1. Russland: Liebe und Unterwerfung]]'''<br>
''Anatomie der Abhängigkeit''<br>
Fokus auf die strategische Gas-Abhängigkeit (OMV), den FPÖ-Freundschaftsvertrag und die Instrumentalisierung der Neutralität als Schutzschild für Kreml-Interessen. Wobei auch SPÖ und ÖVP so ihre eigenen Russland-Interessen hatten. Am Ende kommt dann so was, von so was.
</div>
<div style="margin-bottom: 20px; border-top: 1px solid #eee; padding-top: 10px;">
'''[[Dossier: Das Labor Österreich|2. Das Labor Österreich]]'''<br>
''Seit 1986 Dauerfeuer rechtspopulistischer Agitation, tausendfach medial verstärkt''<br>
Analyse der Inseratenkorruption, des „Fellner-Systems" und der Message Control. Dokumentation der Verschmelzung von Boulevardmedien und Regierungsmacht - und warum die FPÖ mit der Wut auf dieses System eine zweite Quelle für ihre Wahlerfolge hat.
</div>
<div style="margin-bottom: 20px; border-top: 1px solid #eee; padding-top: 10px;">
'''[[Dossier:_Netzwerke_&_Türöffner|3. Netzwerke & Türöffner]]'''<br>
''Grauzonen der Macht''<br>
Untersuchung von Political Intelligence und Lobby-Strukturen (Gusenbauer, Jakunin, Benko). Wie in Österreich ehemalige Spitzenpolitiker:innen als Türöffner und Brückenköpfe für ausländische Einflussnahme dienen.
</div>
<div style="margin-bottom: 20px; border-top: 1px solid #eee; padding-top: 10px;">
'''[[Dossier:_Krieg und Frieden und Medien|4. Krieg und Frieden und Medien]]'''<br>
''Sprache der Zeitenwende''<br>
Reflexion über mediale Narrative in Krisenzeiten (MH17, Ukraine). Warum der Diskurs verengt wird und wie Desinformation aus den "alternativen Medien" im Mainstream landet.


  <div style="flex: 1; min-width: 250px; text-align: justify; padding: 0 10px; border-left: 1px solid #ccc; border-right: 1px solid #ccc;">
''In memoriam Thomas Nowotny (1937–2026), Diplomat und politischer Wissenschaftler, dessen Analyse zur Zeitenwende in diesem Dossier zu finden ist.''
    == Nach den Niederlagen ==
</div>
    [[Datei:Beispiel.jpg|zentriert|daumen|200px|Bildunterschrift hier]]
<div style="margin-bottom: 20px; border-top: 1px solid #eee; padding-top: 10px;">
   
'''[[Dossier:_Gegen_den_Pandemierevisionismus|5. Gegen den Pandemierevisionismus]]'''<br>
    Die mittlere Spalte kann durch Linien links und rechts abgegrenzt werden, um den klassischen "Satzspiegel" zu erzeugen. Hier passt gut ein Bild oder eine Grafik hinein, um den Text aufzulockern.
''Das Vergessen als politisches Projekt''<br>
   
Die COVID-19-Pandemie wurde für beendet erklärt, während die Todeszahlen stiegen. In Ischgl lief die Saison trotz bekannter Infektionen weiter – die Semiosis-Recherchen (#ischglfiles) dokumentieren Tag für Tag das Versagen der Behörden. Paul Schuberth analysiert, wie völkisches Denken und eugenische Logiken in der Pandemie salonfähig wurden: Wer stirbt, war ohnehin schwach. Auf Wiener Intensivstationen wurde „versteckt" triagiert. Dieses Dossier arbeitet gegen den Pandemierevisionismus – gegen das gezielte Vergessen und Umschreiben dessen, was geschehen ist.
    Inhaltlich könnte hier die wichtigste Nachricht des Tages stehen.
</div>
  </div>
<div style="background: #fff; padding: 15px; border: 1px solid #ccc; margin-top: 20px;">
'''Hinweis:''' Klicken Sie auf die fettgedruckten Titel, um zu den detaillierten Zusammenfassungen und Quellenanalysen der einzelnen Dossiers zu gelangen.
</div>
</div>
|}


  <div style="flex: 1; min-width: 250px; text-align: justify;">
<div style="max-width: 1300px; margin: 0 auto; font-family: 'Georgia', 'Times New Roman', serif; color: #1a1a1a; line-height: 1.6; padding: 10px;">
== Themen-Seiten ==
=== Kurzmeldung ===
    Ein kurzer Absatz über ein Randthema. Zeitungen nutzen oft verschiedene Hierarchien bei den Überschriften.
   
    ==== Wetter & Termine ====
    Morgen wird es sonnig im Wiki-Land. Vergessen Sie nicht die Bearbeitung der neuesten Artikel!
   
    <blockquote>"Ein Zitat in einer Box macht das Design noch authentischer."</blockquote>
  </div>


<!-- REGISTER UNTEN -->
<div style="margin-top: 50px; border-top: 3px double #000; padding-top: 25px;">
<h2 style="text-align: center; border: none; font-size: 1.8em; font-variant: small-caps;">Register der Transformation</h2>
<div style="column-count: 3; column-gap: 40px; font-size: 0.95em; margin-top: 15px;">
* [[Dossier: Der russische Komplex|Abhängigkeit (Energie)]]
* [[Dossier: Das Labor Österreich|Autoritäre Wende]]
* [[Dossier: Das Labor Österreich|Ballhausplatz-Strategie]]
* [[Dossier:_Netzwerke_&_Türöffner|Benko-Netzwerk]]
* [[Dossier: Das Labor Österreich|Boulevardmedien]]
* [[Dossier:_Krieg,_Frieden_&_Medienethik|Desinformation (MH17)]]
* [[Dossier: Das Labor Österreich|Fellner-System]]
* [[Dossier:_Netzwerke_&_Türöffner|Gusenbauer-Strukturen]]
* [[Dossier:_Gegen_den_Pandemierevisionismus|Ischgl (#ischglfiles)]]
* [[Dossier: Das Labor Österreich|Inseratenkorruption]]
* [[Dossier:_Krieg,_Frieden_&_Medienethik|Medienethik]]
* [[Dossier: Der russische Komplex|Neutralität (instr.)]]
* [[Dossier:_Gegen_den_Pandemierevisionismus|Pandemierevisionismus]]
* [[Dossier:_Netzwerke_&_Türöffner|Political Intelligence]]
* [[Dossier:_Gegen_den_Pandemierevisionismus|Triage (versteckte)]]
* [[Dossier:_Krieg,_Frieden_&_Medienethik|Vibe-Shift]]
* [[Dossier:_Gegen_den_Pandemierevisionismus|Völkisches Denken (Pandemie)]]
</div>
</div>
</div>


<div style="clear: both; border-top: 1px solid #000; margin-top: 20px; text-align: center; font-size: 0.8em;">
  © 2026 Wiki-Redaktion - Alle Rechte vorbehalten.
</div>
</div>

Aktuelle Version vom 12. April 2026, 16:43 Uhr

SIMULAKRUM

Semiosis-Archiv • Dokumentation des "Vibe Shifts"

„Wir alle beobachten und erleben, dass politische Prozesse in einer Simulation von Macht und Demokratie enden."

Wozu dieses Projekt?

Wir alle beobachten und erleben, dass politische Prozesse in einer Simulation von Macht und Demokratie enden, während die eigentlichen Entscheidungen und wirklichen Beweggründe dahinter verschwinden. Das macht es besonders schwer, die epochalen Umbrüche zu verstehen und sich in ihnen zurecht zu finden. Das jedoch ist die Grundvoraussetzung dafür, politisch eingreifen zu können.

Das Projekt Simulakrum bringt die These vor, dass diese Art von Politik und das damit verbundene, passive, ohnmächtige und massenhafte "Ertragen" von Politik entscheidend zur autoritären Wende in praktisch allen Demokratien westlicher Prägung beiträgt. Das Ertragen schlägt in verhaltene, und mit der Zeit in artikulierte Wut um. Und die entlädt sich derzeit in rechtsextremen, quasi-religiösen Ideologien, politischen Parteien und politischen Führungspersonen.

Simulakrum möchte daher solche "Zeichen der Zeitenwende" festhalten, analysieren und dazu Interpretationen und Kritik entwickeln. Dabei will dieses Projekt das Vermächtnis des Semiosisblogs aufrechterhalten. Dieser war seit 2017 ein respektables zivilgesellschaftliches Projekt mit journalistischem Anspruch.

Heutzutage reicht es aber nicht mehr, die herrschende Berichterstattung nur mit dem Versuch einer besseren zu ergänzen. Dafür ist diese schlicht zu unkritisch und zu reflexhaft. Somit verstärkt sie oft nur das, worüber sie berichtet, statt es einzuordnen und verstehbar zu machen.

In einer Wiki-Gestalt möchte Simulakrum dem Zwang zum Tagesjournalismus sichtbar entkommen. Dabei werden nach Themen geordnete Einsichten aus dem Semiosis-Projekt auf eigenen Seiten zur Diskussion gestellt. Auf diese Weise entsteht ein thematisch sortiertes Archiv, um Hintergründe aufzuhellen, die zur autoritären Wende (dem "Vibe-Shift") geführt haben.

Simulakrum richtet sich an Menschen, die eine tiefere, philosophisch informierte Analyse suchen. Journalismus wird dabei als Teil politischer PR angesehen – und nicht (mehr) als eine kontrollierende „vierte" Gewalt. Dass der Journalismus so epochal versagt hat, gilt besonders für Österreich, das seit den 1990er Jahren ein Labor für die autoritäre Wende ist.

Das Semiosis Archiv

1. Russland: Liebe und Unterwerfung
Anatomie der Abhängigkeit
Fokus auf die strategische Gas-Abhängigkeit (OMV), den FPÖ-Freundschaftsvertrag und die Instrumentalisierung der Neutralität als Schutzschild für Kreml-Interessen. Wobei auch SPÖ und ÖVP so ihre eigenen Russland-Interessen hatten. Am Ende kommt dann so was, von so was.

2. Das Labor Österreich
Seit 1986 Dauerfeuer rechtspopulistischer Agitation, tausendfach medial verstärkt
Analyse der Inseratenkorruption, des „Fellner-Systems" und der Message Control. Dokumentation der Verschmelzung von Boulevardmedien und Regierungsmacht - und warum die FPÖ mit der Wut auf dieses System eine zweite Quelle für ihre Wahlerfolge hat.

3. Netzwerke & Türöffner
Grauzonen der Macht
Untersuchung von Political Intelligence und Lobby-Strukturen (Gusenbauer, Jakunin, Benko). Wie in Österreich ehemalige Spitzenpolitiker:innen als Türöffner und Brückenköpfe für ausländische Einflussnahme dienen.

4. Krieg und Frieden und Medien
Sprache der Zeitenwende
Reflexion über mediale Narrative in Krisenzeiten (MH17, Ukraine). Warum der Diskurs verengt wird und wie Desinformation aus den "alternativen Medien" im Mainstream landet.

In memoriam Thomas Nowotny (1937–2026), Diplomat und politischer Wissenschaftler, dessen Analyse zur Zeitenwende in diesem Dossier zu finden ist.

5. Gegen den Pandemierevisionismus
Das Vergessen als politisches Projekt
Die COVID-19-Pandemie wurde für beendet erklärt, während die Todeszahlen stiegen. In Ischgl lief die Saison trotz bekannter Infektionen weiter – die Semiosis-Recherchen (#ischglfiles) dokumentieren Tag für Tag das Versagen der Behörden. Paul Schuberth analysiert, wie völkisches Denken und eugenische Logiken in der Pandemie salonfähig wurden: Wer stirbt, war ohnehin schwach. Auf Wiener Intensivstationen wurde „versteckt" triagiert. Dieses Dossier arbeitet gegen den Pandemierevisionismus – gegen das gezielte Vergessen und Umschreiben dessen, was geschehen ist.

Hinweis: Klicken Sie auf die fettgedruckten Titel, um zu den detaillierten Zusammenfassungen und Quellenanalysen der einzelnen Dossiers zu gelangen.